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In 7 einfachen Schritten zur perfekten Angebotsseite
So erstellst Du eine überzeugende Angebotsseite, die verkauft

Erfolgreiche Angebotsseiten erstellen

Du beschäf­tigst Dich nun seit einer Weile mit dem Aufbau und Design Deiner Website. Du hast bereits eine vielver­spre­chende Start­seite erstellt und auf Deiner „Über-Mich-Seite erfahren Deine Kund:innen, mit wem sie es genau zu tun haben. Was nun noch fehlt? Eine gelungene Angebots­seite, auf welcher Du Deine Dienst­leis­tungen und Produkte überzeugend anbieten kannst!

Das mag auf den ersten Blick nach einer überwäl­ti­genden Aufgabe klingen. Wenn Du Dich jedoch langsam voran­tastest und einen Schritt nach dem anderen bewäl­tigst, ist es gar nicht so schwer. Im folgenden Artikel zeige ich Dir deshalb, wie Du in sieben einfachen Schritten eine perfekte Angebots­seite erstellst.

Warum ist die Angebotsseite so wichtig?

Bevor wir beginnen, sollten wir aber noch kurz darüber nachdenken, warum Deine Angebots­seite überhaupt so wichtig ist. Reicht es nicht aus, einfach Deine Produkte in einem Shop aufzu­listen und Dienst­leis­tungen kurz zu benennen und zu bepreisen? Die kurze Antwort: Kann man machen, sollte man aber nicht.

Du möchtest Dich mit Deiner Website von der Konkurrenz abheben. Du hast viel Liebe und Herzblut in Deine Produkte und Dienst­leis­tungen inves­tiert und möchtest, dass diese einen echten Mehrwert für Deine Kund:innen darstellen. Dann solltest Du die Sache nun nicht halbherzig mit einer lieblos gestal­teten Angebots­seite beenden, sondern hier genauso viel Sorgfalt walten lassen, wie bei der Entwicklung Deines Portfolios selbst.

Kund:innen, die auf Deine Angebots­seite geklickt haben, sind ehrlich an Deinen Produkten und Dienst­leis­tungen inter­es­siert. Sie haben sich vom ersten guten Eindruck Deiner Start­seite hier her lenken lassen und möchten nun erfahren, was genau Du ihnen zu bieten hast.

Auf einer guten Angebotsseite

  • führst Du dieses positive Gefühl fort,
  • beant­wortest ihnen alle Fragen und
  • räumst jeden Zweifel im Vorfeld aus, ob Deine Produkte oder Dienst­leis­tungen überhaupt notwendig oder ihr Geld wert sind.
  • Du zeigst das Problem und die Lösung auf,
  • nennst faire Preise und
  • lässt Deine Kund:innen wissen, warum sie sich für Dich und Deine Produkte entscheiden sollten.
  • Mit einem cleveren Call-to-Action gibst Du Deinen Kund:innen dann den letzten notwen­digen Schwung, um ihre Kaufab­sicht in eine konkrete Kaufent­scheidung umzuwandeln.

Überlässt Du Deine Kund:innen bei dieser Vielzahl von Entschei­dungen sich selbst, verlierst Du sie mit großer Wahrschein­lichkeit irgendwo auf dem Weg. Nimmst Du Dein Marketing hingegen selbst in die Hand, überlässt Du Deinen Geschäfts­erfolg nicht dem Zufall – mit einer großar­tigen Angebotsseite.

Das sind die wichtigsten Elemente einer Angebotsseite

Die Gestaltung Deiner Angebots­seite kann ganz unter­schiedlich ausfallen. Hier gibt es viele Möglich­keiten und Designs. Was sich jedoch nicht ändert, sind die wichtigsten Elemente, die eine Angebots­seite beinhalten sollte und welche wir uns nun der Reihe nach ansehen.

1. Erstelle einen aussagekräftigen Header

Zunächst brauchst Du, wie bereits bei Deiner Start­seite, einen aussa­ge­kräf­tigen Header. Dieser kann theore­tisch von Deiner Start­seite übernommen werden, sodass ein übersicht­liches Hauptmenü zur einfachen Navigation sowie der Titel und idealer­weise das Logo Deines Unter­nehmens bereits klar und deutlich zu sehen sind. Darüber hinaus solltest Du im Header die Überschrift Deiner Angebots­seite platzieren, die von „Meine Produkte und Dienst­leis­tungen“ bis hin zu „So kann ich Dir helfen“ jede Tonalität annehmen kann.

Achte jedoch darauf, dass sofort erkennbar wird, was Leser:innen auf dieser Seite erwartet (sie wollen Produkte und Dienst­leis­tungen finden und erfahren, warum sie diese zu welchem Preis kaufen sollen). Auch solltest Du wichtige Infor­ma­tionen in dem Bereich platzieren, welcher von Leser:innen auch ohne scrollen sofort zu erkennen ist („above the fold“). Falls Du viele verschiedene Produkte oder Dienst­leis­tungen anbietest, könntest Du hier ggf. mit einer seiten­in­ternen Verlinkung oder Kategorien arbeiten. So sehen Deine Leser:innen auf einen Blick Deine Angebots­pa­lette und können dann selbst zu der Stelle navigieren, welche für sie besonders inter­essant ist.

2. Zeige das Problem auf

Die Grundidee beim Marketing ist stets, zunächst einen Bedarf zu schaffen, aus welchem dann die Nachfrage folgt. Du möchtest Deinen Kund:innen nicht einfach ein Produkt oder eine Dienst­leistung aufschwatzen. Du bietest ihnen eine Lösung für ein Problem, welches sie haben! Mache ihnen klar, warum dieses Problem es wert ist, behoben zu werden und wie viel einfacher, komfor­tabler, effek­tiver oder prakti­scher es mit Deinem Produkt und Deiner Dienst­leistung wäre.

Schaffe hierbei eine Idee und achte darauf, Gefühle einzu­binden. Natürlich ist eine klare Verkaufs­sprache wichtig und Du solltest darauf achten, präzise zu formu­lieren, um Deine Leser:innen nicht zu langweilen. Dennoch solltest Du auch Emotionen einbinden, um sie auf der Sach- und der Gefühls­ebene abzuholen. Was ist das Problem Deiner Kund:innen und warum müssen sie es dringend lösen?

3. Biete eine passende Lösung an

Nun, da Deine Leser:innen ein Problem­be­wusstsein entwi­ckelt haben, folgt der logische nächste Schritt: Du zeigst ihnen eine passende Lösung auf. Hierbei geht es jedoch nicht nur darum, dass Deine Produkte oder Angebote eine mögliche Lösung darstellen. Überlege, warum sie die beste Lösung darstellen und fokus­siere Deine Angebots­seite auf diese Vorteile. Bist Du besonders innovativ oder nachhaltig, extrem schnell oder hast einen tollen persön­lichen Kunden­kontakt? Bietest Du langfristige Arbeits­be­zie­hungen an oder verknüpfst Dienst­leis­tungen, für welche ansonsten mehrere Anbieter heran­ge­zogen werden müssten?

Überlege, was Deine Produkte und Dienst­leis­tungen besonders macht und zeige es Deinen Leser:innen deutlich. Hierbei sollst Du natürlich weder übertreiben noch angeben. Wir alle haben schon selbst erlebt, dass zu reiße­rische Produkt­be­schrei­bungen eher einen abschre­ckenden Effekt besitzen können. Zu viel Beschei­denheit tut Deinem Business jedoch auch nicht gut. Sei ehrlich und authen­tisch und lass Deine Persön­lichkeit einfließen!

4. Stelle die Person im Hintergrund vor (Dich!)

Damit wären wir schon beim nächsten Punkt: Dir! Heutzutage ist es besonders im anonymen Internet wichtig geworden, nicht nur ein Produkt, sondern ein Gefühl zu verkaufen. Du möchtest eine Beziehung zu Deinen Kund:innen aufbauen und sie sollen sich wohl und zufrieden fühlen, wenn sie mit Dir arbeiten oder Produkte bei Dir kaufen

Damit sie dieses Vertrauen jedoch erst einmal entwi­ckeln können, ist ein kleiner Vertrau­ens­vor­sprung Deiner­seits erfor­derlich. Verrate Deinen Kund:innen ein wenig über Dich. Hierbei geht es nicht darum, das eigene Privat­leben völlig nach außen zu kehren. Vielleicht fügst Du ein paar Fotos Deines Arbeits­platzes hinzu, um Deinen Kund:innen zu zeigen, wo an ihren Produkten oder Dienst­leis­tungen gearbeitet wird. Ein Einblick in eine liebevoll gestaltete Bäcke­rei­stube lässt beim folgenden Backzu­behör-Einkauf gleich doppelt so viel Freude auf das eigene Backen entstehen, als eine anonyme Online­be­stellung in einem großen gesichts­losen Shop.

5. Beschreibe die Vorteile Deines Angebots oder Produkts

Du hast nun Deinen Kund:innen ihr Problem und eine passende Lösung aufge­zeigt und ihnen gleich­zeitig die Chance gegeben, vertrauen zu Dir und Deiner Marke aufzu­bauen. Neben der allge­meinen Lösung (eine Dienst­leistung bei Dir buchen) solltest Du nun aber konkreter werden. Was genau zeichnet Dein Angebot oder Deine Produkte aus? Werde konkret und mache Dir Gedanken, welchen Mehrwert Du Kund:innen tatsächlich bietest.

Vielleicht stößt Du hier auf einige Gedanken, die Dir bereits während der Beschreibung der Lösung (Schritt 3) kamen. Das ist gar nicht schlimm, in diesem Fall solltest Du nur darauf achten, dass keine Dopplungen entstehen. Während Du in Schritt 3 etwas allge­meiner „teasern“ kannst, solltest Du hier sehr konkret werden. Vermeide direkte Wieder­ho­lungen, da diese sonst wie überflüssige Verkaufspa­rolen und somit eher abschre­ckend wirken.

Bei der Gestaltung der Angebots­seite geht es nicht nur darum, alle Vorteile aufzu­listen, sondern sie liebevoll so zu arran­gieren, dass Deine Leser:innen immer mehr das Gefühl bekommen, nicht mehr ohne Dein Produkt oder ohne Deine Dienst­leistung auszu­kommen. Nach diesem Punkt sollte für Deine poten­zi­ellen Kund:innen außer Frage stehen, dass Deine Produkte eine tolle Lösung darstellen und sie mit dem Kauf nichts falsch machen können.

6. Erläutere die Inhalte und nenne Preise

Bist Du erst einmal an diesem Punkt angekommen, fehlen eigentlich nur noch zwei wichtige Schritte: die Bepreisung und die Kaufhandlung. Hier hast Du nun die Gelegenheit, die genauen Inhalte Deiner Dienst­leistung sowie Preise darzu­stellen. Eine tolle Möglichkeit, die sich übrigens grafisch auch sehr anspre­chend umsetzen lässt, ist die Arbeit mit Tabellen. In diesen können Dienst­leis­tungen dem Umfang (und Preis) nach aufsteigend angeboten werden, sodass Kund:innen der Vergleich besonders leicht fällt. Auch ist es so geschickt möglich, Rabatte bei höher­prei­sigen Angeboten zu platzieren, während Deinen Kund:innen sofort ins Auge fällt, welche Vorteile das eine oder andere Angebot mit sich bringt oder wie viel Geld sie beim Kauf des Premium-Pakets gegenüber der Basis­va­riante vielleicht sparen können in Relation zu den angebo­tenen Leistungen.

Da Du diese Auflistung übersichtlich darstellen möchtest, solltest Du hier nicht zu klein­teilig werden. Die Angebote oder Produkte (beispiels­weise eine Software in unter­schiedlich umfang­reichen Ausfüh­rungen) sollten sorgfältig beschrieben sein, Deine Kund:innen jedoch nicht überfrachten. Wenn sie erst lange recher­chieren müssen, um auf die zahlreichen feinen Unter­schiede zu kommen, verlierst Du sie kurz vor der Zielgeraden.

7. Platziere einen klugen Call-to-Action

Und damit wären wir auch schon beim letzten Schritt: Du hast alles getan, um Deine Kund:innen von der Qualität Deiner Produkte oder Dienst­leis­tungen zu überzeugen und es fehlt nur noch eins, die tatsäch­liche Kaufent­scheidung. Hier gilt der einfache Grundsatz: Sag es simpel, aber sag es! Zeige Deinen Kund:innen mit einem „Jetzt Gespräch buchen“-Button oder einem „Jetzt Vorteil­s­preis sichern“-Button, dass sie nur noch einen Schritt von der Lösung ihrer Probleme entfernt sind.

Bei der Conversion-Rate (wie viele Deiner Leser:innen werden tatsächlich zu Kund:innen) kommt es darauf an, dass Du den gesamten Verkaufs­prozess so einfach und überzeugend wie möglich hältst. Probiere hier – wie auch mit Deinem Header – unter­schied­liche Varianten aus und bitte Freunde oder Verwandte, Dir ein Feedback zu Deiner Angebots­seite zu geben. Diese Arbeit mag mühselig erscheinen, ist jedoch gerade an dieser Stelle sehr gut investiert!

Fazit

Gerade die liebe­volle Gestaltung einer durch­dachten Angebots­seite verspricht einen besonders hohen ROI (der „return on investment“), denn wer hier überzeugt wird, kauft auch Deine Produkte und bucht Deine Dienst­leis­tungen! Wenn Deine Angebots­seite sich harmo­nisch in das Design Deiner Website einfügt, die wichtigsten vertrau­ens­bil­denden Elemente enthält, eine Lösung für das Problem Deiner Leser:innen aufzeigt und ihnen sagt, wie sie Deine Angebote und Produkte kaufen können, hast Du alles richtig gemacht!

Die Gestaltung und auch das Testen einer Angebots­seite mögen am Anfang etwas mühselig erscheinen. Gerade mit dieser Arbeit wirst Du jedoch Deinem Business und Dir selbst gerecht und gibst Deinen Kund:innen die Chance, sich von Deinen Quali­täten zu überzeugen, anstatt sie frühzeitig aufgrund einer schlecht umgesetzten Angebots­seite zu verlieren.

Hast Du bereits eine überzeu­gende Angebots­seite oder hast Du noch Fragen? Schreib mir gerne in den Kommentaren!

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Jenny Jaumann - WordPress Webdesign Support

Mein Name ist Jenny und ich bin leidenschaftliche Webdesignerin.

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