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Jenny Jaumann - WordPress Webdesign - Element

Welche Seiten sollte meine Website haben?

Jenny Jaumann - WordPress Webdesign - Element

Es ist so weit! Deine Website soll online gehen, Du hast bereits tolle Design-Ideen und möchtest so schnell wie möglich alles umsetzen. Doch nun sitzt Du vor Deinem Bildschirm und bist gar nicht so sicher, mit welcher Seite Du starten sollst. Und überhaupt, welche Seiten müssen alle auf Deiner Website zu finden sein? Gerade am Anfang kann diese Frage ganz schön überwältigend wirken.

Das muss sie aber nicht sein! Im folgenden Artikel lernst Du alles über die wichtigsten Seiten auf Deiner Website und kannst darüber hinaus noch ein paar Inspirationen sammeln, wie Du diese gestalten könntest.

Diese Seiten sollte Deine Website haben

Bevor wir anfangen, noch ein kleiner Hinweis: Die folgende Liste umfasst jene Seiten, die bei einer Vielzahl meiner Kund:innen besonders wichtig sind und daher auf ihrer Website nicht fehlen dürfen. Bei Deiner Internetseite kann das natürlich ganz anders aussehen. Während Du diese Liste daher als Orientierung und zur ersten Inspiration verwenden kannst, solltest Du immer genau überlegen, in welcher Hinsicht Dein Business eventuell besonders ist. Vielleicht brauchst Du noch spezielle Seiten, die hier nicht erwähnt sind. Gerne helfe ich Dir bei dieser Frage weiter – schreib mir dafür am besten einfach eine E-Mail.

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Startseite

Mit Deiner Startseite (auch Homepage genannt) hast Du die kurze und manchmal auch einmalige Gelegenheit, Besucher:innen von Dir und Deinen Angeboten zu überzeugen. Sie sollte daher perfekt gestaltet sein und potenziellen Kund:innen alle Informationen geben, welche sie brauchen (und in kurzer Zeit verarbeiten können). Besonders wichtig ist es, hier grobe Fehler zu vermeiden und auf ein paar wichtige Aspekte zu achten. Du solltest vor allem folgende Punkte sehr konsequent umsetzen:

  • Hast Du relevante Informationen „above the fold“ platziert?
  • Ist Deine Zielgruppe klar und wird eindeutig angesprochen?
  • Sind Deine Kontaktinformationen für Rückfragen sofort zugänglich?
  • Bei Büro- und Ladengeschäften: Hast Du eine Karte/Wegbeschreibung eingebettet?
  • Sind Social Links übersichtlich oder werden Besucher:innen von Social Media Einbettungen erschlagen?
  • Hast du einen Call-to-Action, der Besucher:innen wissen lässt, was sie tun sollen?
  • Hast Du eine angenehm zu lesende Schrift mit gutem Kontrast ausgewählt?
  • Hast Du Bilder eingebettet, die Emotionen hervorrufen? (Tipp: Slider sparen Platz!)

„Above the fold“ bezieht sich übrigens auf den Bereich des Bildschirms, in welchem Du Informationen erfassen kannst, ohne dass Deine Website-Besucher:innen scrollen müssen. Hier lohnt es sich, die Darstellung Deiner Website mit dem gewählten Design auf verschiedenen Endgeräten zu testen. So kannst Du sichergehen, dass nicht nur PC-Nutzer:innen, sondern auch Besucher:innen, die mit dem Tablet- oder Smartphone zu Dir finden, keine wichtigen Infos entgehen!

Welche Seiten auf Website? Above the fold
“Above the fold” bei meiner Startseite – Besucher:innen wissen sofort, was sie bei mir erwartet und welche Handlung sie tun sollen (Kennenlern-Gespräch buchen)

Führe Dir immer wieder vor Augen, was Du mit Deiner Startseite erreichen willst. Du möchtest Dich:

  • Von Deiner Konkurrenz abheben
  • Deinen Kund:innen eine Lösung für ihr Problem bieten
  • Das Vertrauen Deiner Kund:innen gewinnen, damit sie zum Kauf bereit sind

Hierbei ist weniger oft mehr. Fokussiere Dich auf das, was Du besonders gut kannst und was Dich und Dein Business einzigartig macht. Nutze diese Alleinstellungsmerkmale und überzeuge Kund:innen so, sich für Dich zu entscheiden.

Angebotsseite

Auf Deiner Angebotsseite ziehst Du alle Register und zeigst, was Du zu bieten hast! All Deine Werbe- und Verkaufsbemühungen konzentrieren sich genau auf diesen einen Punkt: Deine Angebots- und Produktpalette.

Besucher:innen Deiner Website, welche bereits bis zur Angebotsseite vorgedrungen sind, haben ein echtes Interesse an Deinen Dienstleistungen. Sie müssen an dieser Stelle nicht von Deinen Qualitäten überzeugt werden – das kannst Du an anderer Stelle tun, zum Beispiel auf der Über-Mich-Seite oder mithilfe Deiner Referenzen. Hier stellst Du ihnen kurz und präzise Dein Angebot dar. Auch hier gibt es ein paar Punkte, die Du beachten kannst:

  • Nutze knappe und präzise Überschriften
  • Verwende professionelle Produktfotos
  • Beschreibe Leistungen genau aber nicht zu ausschweifend
  • Passe die Informationen Deiner Zielgruppe an
  • Arbeite Angebote oder Rabatte in die Darstellung ein

Lass uns einen kurzen Blick auf diese Liste werfen und betrachten, warum die Punkte so wichtig sind. Zunächst möchtest Du Deine potenziellen Kund:innen nicht mit zu vielen Informationen erschlagen. Beim Online-Business sind Kund:innen innerhalb von Sekunden von Deiner Seite verschwunden, wenn ihnen nicht gefällt, was sie sehen. Gehe mit ihrer Aufmerksamkeit also äußerst sorgfältig um! Knappe Überschriften fangen die Aufmerksamkeit ein und lassen sich auch auf Mobilgeräten in einer Zeile darstellen.

Wenn Du Produkte verkaufst, sind professionelle Fotos unerlässlich! Auch wenn diese Investition am Anfang etwas teuer erscheinen mag, ist sie definitiv ihr Geld wert. Professionell geschossene Produktbilder sind mit selbst aufgenommenen Handyfotos nicht zu vergleichen und vermitteln allein durch ihre Optik Professionalität und schaffen Vertrauen. Mach den Test: Würdest du lieber in einem Hotel übernachten, dessen gestylte Zimmer bei ansprechendem Licht professionell fotografiert wurden oder in einem Zimmer, dessen unterbelichtete Handyaufnahme eine eher schummerige und wenig einladende Atmosphäre suggeriert?

Sei bei der Produkt- und Angebotsbeschreibung sorgfältig, aber halte sie kurz! Behalte hierbei Deine Zielgruppe im Blick. Wenn Du Produkte herstellst, sind Kund:innen vielleicht an Deiner Methode oder verwendeten Materialien interessiert. Bietest Du Dienstleistungen an, möchten sie eher erfahren, was sie von Dir erwarten können!

Letztlich solltest Du stets überlegen, Angebote oder Rabatte in Deine Angebotsseite einzuarbeiten. Diese Incentives zeigen Deinen Kund:innen, dass Sie Geld sparen können oder animieren sie bei einem zeitlich begrenzten Angebot, eine Kaufentscheidung zu treffen.

Über-Mich-Seite

Die Über-Mich-Seite sollte definitiv ebenfalls ein Teil des Hauptmenüs sein und sofort und von überall zugänglich sein. Besucher:innen, die auf diese Seite klicken, möchten etwas über Dich, Dein Unternehmen und Deine Mission erfahren. Sie haben ein ehrliches Interesse, mehr über Dich herauszufinden. Nutze deshalb die Über-Mich-Seite, um ihnen einen originellen Mehrwert zu bieten. Hier werden nicht nur Bilder oder Texte von Deiner Startseite wiederholt. Hier bekommen Sie einen persönlichen Einblick in Deine Welt!

Eine gute Über-Mich-Seite sollte deshalb folgende Elemente enthalten:

  • Mindestens ein tolles Foto von Dir
  • Falls Ihr im Team arbeitet auch ein Gruppenbild sowie Einzelfotos Deiner Mitarbeiter:innen
  • Eine Beschreibung Deiner Mission: Was ist Dein Ziel, Motto, Deine Vision?
  • Dein beruflicher Werdegang und Meilensteine in Deiner persönlichen Entwicklung
  • Bilder Deiner Räumlichkeiten, wenn sinnvoll

Die Gestaltung der Über-Mich-Seite muss natürlich angepasst an Dein Portfolio erfolgen. Bietest Du zum Beispiel Coaching oder andere Termine mit persönlichen Treffen an, können Bilder Deiner Räumlichkeiten einen tollen Eindruck vermitteln, wo und wie Du arbeitest. Sind Deine Dienstleistungen hingegen ausschließlich digital, macht es nicht unbedingt Sinn – es sei denn, Du möchtest Deinen Kund:innen ganz private Einblicke vermitteln, von wo aus Du arbeitest.

Hier hast Du die Chance, die Bindung zu Deinen Kund:innen zu intensivieren und kannst alle Mittel nutzen! Mache zum Beispiel ein Video, in welchem Du Dich und Dein Team vorstellst. Hier solltest Du darauf achten, Videos nicht direkt in Deine Website einzubetten, weil hierdurch die Ladezeiten erheblich beeinträchtigt werden. Ein Link zu Deinem YouTube-Kanal tut es auch.

Kontaktseite

Hier hast Du nicht viel zu tun, solltest aber dennoch darauf achten, dass alle wichtigen Elemente in eine Kontaktseite eingebettet wurden. Du möchtest sicherstellen, dass Kund:innen Dir eine Nachricht über ein Kontaktformular schicken können. Eventuell bietest Du auch Terminbuchungen an – für diese eignet sich ggf. ein separater Menüpunkt, damit er auf keinen Fall untergeht. Du kannst hier entscheiden, auf welchen Kanälen Du kontaktiert werden willst.

Gleichzeitig kannst Du mit einer liebevollen Gestaltung von Details Deine Kund:innen erfreuen. So bieten viele Kontaktformulare nach dem Absenden der Nachricht einen Redirect auf eine von Dir eingestellte Seite an. Du könntest diese Gelegenheit also nutzen, um Besucher:innen gezielt an eine andere Stelle Deiner Website zu lenken, anstatt nur eine „Die Nachricht wurde gesendet“-Botschaft anzeigen zu lassen.

Bei der Eingabe von Telefonnummern und Adressen solltest Du stets im Hinterkopf behalten, dass viele Nutzer:innen Smartphones verwenden, die Telefonnummern und Adressen automatisch erkennen. Gibst Du diese im richtigen Format an, reduzierst Du die Hürden für Deine Kund:innen, um einen Anruf zu tätigen oder sich sofort auf Google Maps den Weg zu Dir anzeigen zu lassen.

Wie auch immer Du Deine Kontaktseite gestaltest – gewährleiste, dass Du für Deine Kund:innen dann auch erreichbar bist. Natürlich musst Du nicht 24 Stunden am Tag an 7 Tagen in der Woche verfügbar sein. Planbarkeit ist jedoch wichtig: Lass Deine Kund:innen wissen, nach welcher Zeit sie mit einer Antwort auf ihre E-Mail rechnen können. Bei Telefonnummern solltest Du sicherstellen, dass Anrufe auch beantwortet werden oder Anrufer:innen zumindest die Chance haben, eine Nachricht zu hinterlassen und wissen, dass Du Dich umgehend meldest.

Datenschutz & Impressum

Die Seiten des Datenschutzes sowie des Impressums sind vielleicht weniger spannende Teile der Websitegestaltung, aber leider rechtlich betrachtet unerlässlich. Als Websitebetreiber:in bist Du gemäß Telemediengesetz (TMG) dazu verpflichtet, gewisse Pflichtangaben zu machen (zum Beispiel zu Deinen Kontaktdaten). Zu welchen Angaben Du rechtlich verpflichtet bist, ergibt sich aus den Angeboten, welche Du auf Deiner Website präsentierst.

Ebenfalls musst Du Datenschutzbestimmungen beachten, die seit Inkrafttreten der DSGVO erheblich verschärft wurden und den Schutz sowie die Aufklärung Deiner Leser:innen in den Fokus nehmen. Jeder eingebettete Social-Media-Kanal, die Nutzung von Cookies und Analysetools wie Google Analytics machen es erforderlich, separate Hinweise in der Datenschutzerklärung unterzubringen.

Du kannst kostenlose Tools im Internet benutzen, um beispielsweise eine Datenschutzerklärung und ein Impressum zu generieren – zum Beispiel den Impressum-Generator und Datenschutz-Generator von eRecht24.de. Jedoch ist nur die Rücksprache mit einem Fachanwalt wirklich rechtssicher und kann Dir auf lange Sicht juristische Probleme ersparen.

Weitere empfehlenswerte Seiten für Deine Website

Deine Website hat nun eine Startseite, die als Landingpage für Deine Kund:innen fungiert. Hier sollen sie sich erst einmal einen Überblick verschaffen und sich sofort wohlfühlen! Auch können sie mit einem einzigen Klick Deine Angebotsseite erreichen, auf welcher Du Deine Produkte oder Dienstleistungen bewerben kannst. Diese Seiten sollten unbedingt von Anfang an stehen, denn bei jede:r Kund:in, welche Deine Dienstleistungen nicht in Anspruch nehmen kann, geht Dir eine Einnahmequelle verloren!

Auch um das Impressum sowie den Datenschutz musst Du Dich sofort kümmern, da Du ansonsten Deinen Pflichten als Websitenbetreiber:in nicht nachkommst. Stehen die „Business-Seiten“ Deiner Website, kümmerst Du Dich mit der „Über-Mich-Seite“ um etwas PR in eigener Sache und ermöglichst Deinen Kund:innen letztlich, über die Kontaktseite mit Dir in Verbindung zu treten.

All das setzt jedoch voraus, dass Kund:innen bereits auf deine Seite gekommen sind – entweder, weil sie Deiner Visitenkarte gefolgt sind oder Du vielleicht eine Werbeanzeige geschaltet hast, welche zu Ihrer Suchphrase passte. Was ist nun Dein nächster Schritt? Mehr Traffic generieren! Du möchtest, dass Besucher:innen aus vielen Quellen generiert werden, den sogenannten Visitor Streams. Hierbei können sie ruhig zunächst auf Unterseiten landen. Von diesen können sie sich dann mithilfe Deiner übersichtlichen Menüführung sofort zur Startseite oder Deinen Produkten und Angeboten navigieren.

Wie klappt das nun, zusätzlichen Traffic zu generieren? Ganz einfach, mit weiteren empfehlenswerten Seiten, die darauf ausgelegt sind, Besucher:innen anzuziehen.

Welche Seiten sollte eine Website haben? Empfehlenswerte Seiten

Blog und Aktuelles

Ein Blog ist heutzutage das klassische Instrument, um Traffic für Deine Website zu generieren. So verfügen viele Gärtnereien mittlerweile über einen Blog, in dem Tipps rund um den Gemüseanbau sowie die Pflanzenaufzucht gegeben werden. Geschickt verknüpft mit Produktlinks zu eigenen oder fremden Produkten (das wäre dann Affiliate Marketing) können so Besucher:innen generiert werden, die zunächst nur nachlesen wollten, wie sie ihr Gemüse anbauen. Das Gleiche funktioniert natürlich auch für Bäcker:innen, Fotograf:innen, Maler:innen und so weiter.

Welches Business hast Du? Überlege Dir, welche Themen Deine Kund:innen interessieren. Mit welchen Artikeln könntest Du einen deutlichen Mehrwert für sie generieren? Selbst wenn Du ihnen hier nichts verkaufen möchtest, sorgst Du für zwei Dinge: Sie vertrauen Deiner Kompetenz und sie kommen immer wieder (idealerweise, weil Du eine Mailing-Liste einrichtest und sie über neue Blogartikel informierst).

Events

Vielleicht arbeitest Du in einer Branche, in der regelmäßig große Events stattfinden, die für Dich und Deine Kund:innen relevant sind? Oder Du organisiert selbst Events und möchtest sicherstellen, dass möglichst viele Besucher:innen dem Aufruf folgen und kommen? In diesem Fall ist eine Events-Seite genau das Richtige für Dich. Hier kannst Du – natürlich mit ausreichendem Vorlauf – Events ankündigen und Leser:innen wissen lassen, was sie von diesen erwarten können. Natürlich kannst Du diese Seite auch zur Nachbereitung nutzen und mit Fotos und einem Erfahrungsbericht zeigen, wie es gelaufen ist!

Die Events-Seite erfüllt somit mehrere Funktionen. Einerseits kannst Du gezielt werben. Andererseits kannst Du Deinen Leser:innen Informationen und somit einen Mehrwert bieten und Traffic generieren. Gleichzeitig hast Du hier die Chance, persönliche Einblicke zu geben und somit im Sinne des Storytellings von Dir und Deinem Unternehmen zu erzählen – das schafft Nähe und Bindung!

Referenzen

Ein bisschen Eigenlob ist nicht verkehrt, wenn Deine Kund:innen so die Qualität Deiner Produkte oder Dienstleistungen erkennen. Hierbei ergibt es natürlich wenig Sinn, wenn Du selbst ihnen erzählst, wie toll Deine Angebote sind. Vielmehr möchtest Du ehemalige zufriedene Kund:innen für Dich sprechen lassen. Diese Testimonials können grafisch ansprechend in Deine Website eingebettet werden, zum Beispiel mit schönen Fotos und Zitaten. Aber auch eine Bewertungsseite, die mit Google oder anderen Bewertungsportalen verknüpft ist, kann hier hilfreich sein. Nutze jegliche PR, die Du für Deine Dienstleistungen bekommen kannst und wähle hier facettenreiche Darstellungen aus, die Dich im besten Licht präsentieren.

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Fazit

Die passenden Seiten für Deine Website auszusuchen, kann am Anfang wie eine Mammut-Aufgabe wirken. Aber wie mit jedem großen Ziel lässt sich auch dieses leichter erreichen, wenn es in kleine Teilaufgaben heruntergebrochen wird.

Kümmere dich zunächst um die wichtigen Seiten, welche Dich rechtlich absichern und die Basis Deines Geschäftsmodells darstellen. Sobald dieses Grundgerüst steht, kannst Du weitere wünschenswerte Seiten einpflegen oder – zum Beispiel im Falle eines Blogs – immer wieder mit neuen Beiträgen bestücken.

Vergiss hierbei nicht, dass Websites durchaus organisch sind und nicht in Stein gemeißelt. Sie können immer wieder angepasst und verändert werden, wenn Du später einmal nicht mehr mit ihrem Aussehen zufrieden bist. Wichtig ist jedoch, erst einmal anzufangen und die Inhalte für die ersten Seiten bereitzustellen. Der Rest ergibt sich dann von ganz allein!

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