Website planen: Das solltest Du für Deine Website vorbereiten
Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für Deine Website-Planung

Website planen - Anleitung zur Website-Planung

Deine Website ist ein wichtiges (vielleicht sogar das wichtigste) Instrument beim Aufbau und Wachstum Deines Unter­nehmens. Hier zeigst Du Deinen Kund:innen, was Du anzubieten hast und was Dich von Deiner Konkurrenz abhebt. Du zeigst hier nicht nur mit Worten, sondern mit dem gesamten Design Deiner Website, welche Werte Dir wichtig sind, welche Charak­ter­ei­gen­schaften Dich auszeichnen und somit letzt­endlich auch, wer Du bist!

Eine ganz schön große Verant­wortung für eine einzelne Website, richtig? Damit diese Mammut-Aufgabe nicht so einschüch­ternd wirkt, zeige ich Dir heute im folgenden Beitrag, wie Du Deine eigene Website in wenigen Schritten klug vorbe­reiten und struk­tu­rieren kannst. Du lernst, alle Elemente aufein­ander abzustimmen und sparst Dir später aufwändige Anpassungen.

Deine Vision

Zunächst musst Du Dir Gedanken darüber machen, welche Vision Du verfolgst. Nur wenn Du Dir darüber völlig im Klaren bist, kannst Du diese auch Deinen Kund:innen gegenüber mit Begeis­terung vertreten. Hierbei kann es hilfreich sein, wenn Du Dir eine Stunde Zeit gibst und Dich mit einer Tasse Kaffee, Tee oder einem Getränk Deiner Wahl an einen ruhigen Ort zurückziehst.

Website planen - Anleitung zur Website-Planung: Vision

Zeit für Brain­storming: Versuche, die folgenden Fragen zunächst intuitiv zu beant­worten. Höre auf Deine Gefühle. Später ist immer noch Zeit zum Editieren und Zusammenführen:

  • Was möchtest Du mit Deinem Unter­nehmen erreichen? (Beachte: Das ist nicht dasselbe wie „Was bietest du an?“)
  • Welches sind die tragenden Werte Deiner Geschäftsphilosophie?
  • Welche Zielgruppe möchtest Du ansprechen? (Beachte: Mögli­cher­weise gibt es auch mehrere Zielgruppen!)
  • Welche Charak­te­ristika machen diese Zielgruppe aus? Gibt es typische Merkmale, Genera­ti­ons­profile o. ä., welche Dir einen Anhalts­punkt geben?
  • Unter­nehmen starten klein und wachsen: Wo siehst Du Dein Unter­nehmen in einem, fünf und zehn Jahren?
  • Was verbes­serst Du mit Deinem Unter­nehmen? Welchen Mehrwert bietest Du Deinen Kund:innen?

Natürlich kannst Du diese Liste noch beliebig ergänzen. Wenn Du alle Punkte beant­wortet hast, kannst Du ein wenig editieren und zusam­men­fassen. In wenigen Stich­punkten solltest Du Dir nun vor Augen führen können, welche Vision Du mit Deinem Unter­nehmen verfolgst.

Anders gesagt: Wer bist Du und was willst Du?

Behalte diese Liste und kehre bei Bedarf zu ihr zurück. Sie ist Dein ultima­tiver Reset, wenn Du mal unsicher bist, wie es weiter­gehen soll.

Dein Angebot

Im nächsten Schritt musst Du Dir Gedanken über Deine Angebots­pa­lette machen. Hierbei kommen verschiedene Aspekte zum Tragen.

Website planen - Anleitung zur Website-Planung: Angebot

Größe Deines Unternehmens

So spielt zunächst eine wesent­liche Rolle, wie groß Dein Unter­nehmen bereits ist und welche Kapazi­täten Du hast. Gerade zu Beginn macht es Sinn, sich auf wenige Kernan­gebote zu beschränken und diese dann sukzessive auszu­bauen. Hast Du bereits mehrere Mitarbeiter:innen, kannst Du natürlich in anderer Größen­ordnung planen.

Ausrichtung Deines Unternehmens

Hast Du eine Dienst­leistung, welche „vor Ort“ angeboten wird, verkaufst Du bestimmte Produkte oder lässt sich Dein Geschäfts­modell auch online umsetzen? Vielleicht startest Du auch gerade erst mit einem einzelnen Aspekt Deiner Angebots­pa­lette, möchtest diese jedoch später erweitern oder digita­li­sieren. Hier hilft ein kluger Business-Plan, an welchem Du Dich Schritt für Schritt orien­tieren kannst. Das Herun­ter­brechen der großen Vision in kleine Ziele ist hier der Schritt zum Erfolg.

Erschließen neuer Märkte

Egal in welchem Segment welches Sektors Du tätig bist: Innovative Unternehmer:innen finden immer Möglich­keiten, sich neue Märkte zu erschließen. Nimm Dir die Zeit und setze Dich mit Deiner Vision ausein­ander, wenn Du Dein Angebot prüfst. Machst Du das, was all Deine Konkurrent:innen auch tun oder hast Du eine origi­nelle Idee? Wie könntest Du Dein Angebot verändern, um Dich noch besser von der Konkurrenz abzuheben? Hast Du ein Allein­stel­lungs­merkmal? Sei besonders in diesem Punkt kreativ, denn Deine Einzig­ar­tigkeit hervor­zu­heben könnte Dir einen entschei­denden Wettbe­werbs­vorteil verschaffen.

Das Ziel Deiner Website

Eine Website ist für moderne Unter­nehmen unerlässlich. Jedoch kannst Du ganz unter­schied­liche Ziele mit Deiner Website verfolgen.

Website planen - Anleitung zur Website-Planung: Ziel

Die digitale Visitenkarte

Vielleicht möchtest Du lediglich eine vor Ort durch­ge­führte Dienst­leistung bewerben? In diesem Fall kannst Du Deine Website wie Deine persön­liche Visiten­karte gestalten. Hier sind wichtige Kontakt­daten und vielleicht Referenzen und Empfeh­lungen ehema­liger Kund:innen zu finden. So können neue Kund:innen Dich finden und sich gleich einen Überblick über Dein Angebot verschaffen.

Der Online-Shop

Eventuell verkaufst Du Produkte und möchtest Deine Reich­weite erhöhen? So könntest Du diese zum Beispiel über die Shop-Front Deiner Website – zusätzlich zu einem Laden­ge­schäft – verkaufen. Gerade der Schritt in Richtung Digita­li­sierung ist noch nie so wichtig gewesen, wie zu heutigen Zeiten. Durch eine digitale Angebots­pa­lette machst Du Dich von den gesell­schaft­lichen Entwick­lungen unabhän­giger (Stichwort: Pandemie 😉) und sicherst Deine Einnah­me­quellen. Besonders viel Sinn macht ein Shop natürlich ebenfalls bei digitalen Produkten, wie zum Beispiel E‑Books.

Die digitale Dienstleistung

Du bist im Online-Business tätig und die Welt ist Dein Büro? Dann stellt Deine Website den wichtigsten Dreh- und Angel­punkt Deiner Marketing-Strategie dar, da Du Dich nicht auf lokale Werbe­platt­formen verlassen solltest. Bist Du mit Deiner Dienst­leistung nicht an einen Ort gebunden, bist Du es mit der Kunden­ak­quise auch nicht.

Der Blog

Immer mehr Unternehmer:innen gehen dazu über, einen Blog in ihre Unter­neh­mens­website zu integrieren. Dies führt dazu, dass Kund:innen gewonnen werden können, die zwar nach einem bestimmten Thema suchen, nicht aber nach einer bestimmten Dienst­leistung. Indem Du zu den relevanten Keywords Deines Angebots inter­es­sante Artikel verfasst, generierst Du zusätz­lichen Traffic auf Deiner Website und somit auch mehr poten­zielle Kund:innen. Hierbei ist es egal, ob diese zunächst nur “zum Lesen” kommen. Um die Conversion kümmerst Du Dich später!

Die Mailing-Liste

Natürlich kannst Du auf Deiner Website direkt Dienst­leis­tungen oder Produkte verkaufen. Gehen wir jedoch einen Schritt zurück, kann Deine Unter­neh­mens­website Dich bereits bei wichtigen vorbe­rei­tenden Schritten der Marketing-Strategie unter­stützen. So könntest Du mit ihrer Hilfe eine Mailing-Liste aufbauen und somit Kontakt zu poten­zi­ellen Kund:innen herstellen, um sie beispiels­weise über neue Angebote oder Produkte zu informieren.

Leser:innen schauen sich häufig nur für einen flüch­tigen Moment eine Website an und entscheiden dann spontan, ob ihnen gefällt, was sie sehen. Hast Du einen ersten guten Eindruck hinter­lassen, solltest Du die Kund:innen sofort an Dich und Dein Unter­nehmen binden. Das geht zum Beispiel mit Gratis-Angeboten, die beim Eintragen in den Newsletter erhältlich werden. Ohne Kontakt­liste siehst Du die meisten Deiner poten­zi­ellen Kund:innen nie wieder! Was für eine verpasste Chance!

Die Gestaltung Deiner Website

Du weißt nun, was Du mit Deinem Unter­nehmen erreichen willst, welche Werte Dir wichtig sind und welche Angebote Du welcher Zielgruppe präsen­tieren willst? Dann wird es Zeit, Deine Vision mit einem großar­tigen Website-Design umzusetzen! Dieses kann auf den ersten Blick überwäl­tigend wirken, doch wie schon bei der Vision brechen wir alles in kleine Schritte herunter. So wird die Organi­sation und Planung Deiner neuen Website ein Kinderspiel.

Corporate Design

Bevor wir uns um einzelne Design-Elemente kümmern, solltest Du Dir über Deine Corporate Identity im Klaren sein. Hierbei handelt es sich um das Bild, welches Du bei Deinen Kund:innen erzeugen willst. Mit einem gewissen Branding kannst Du „Deine Marke“ kreieren, welche dann zum Sinnbild für Deine Werte wird.

Qualität, Trans­parenz, Nähe zu Kund:innen, Innovation oder Kreati­vität – was auch immer Dein Unter­nehmen auszeichnet, sollte sich in einem ganzheit­lichen Design wider­spiegeln. Das heißt: Nicht nur die Schrift und Farbauswahl auf Deiner Website sollten wohlüberlegt sein. Das Design sollte auch mit sämtlichen weiteren Print­medien (z. B. Visiten­karten) oder Dokumenten, welche Du erstellst, harmo­nieren. Sorge für einen einheit­lichen Look und erzeuge somit einen hohen Wiedererkennungswert!

Website planen - Anleitung zur Website-Planung: Gestaltung

Die richtige Farbwahl

Farben beein­flussen Leser:innen mehr, als wir vielleicht glauben. Nicht umsonst befassen sich ganze Forschungs­zweige der Marketing-Industrie mit Farbpsy­cho­logie und der hiermit verbun­denen Wirkung auf poten­zielle Kund:innen. Bei der Wahl der Farbpa­lette für Deine Website solltest Du einer­seits darauf achten, dass diese zu Deinem Unter­nehmen passen.

Doch auch die Erkenn­barkeit auf Deiner Website selbst spielt eine wichtige Rolle. Texte sollten farblich so mit dem Hinter­grund abgestimmt werden (korrekte Kontras­tierung), dass es für Leser:innen nicht anstrengend ist, diese zu lesen. Mach den Test: Würdest Du lange auf einer Website verweilen, wenn Dir die grelle gelbe Farbe einer schwer zu lesenden Schriftart bereits nach kurzer Zeit in den Augen weh tut?

Gute Quellen für Farbin­spi­ra­tionen findest Du zum Beispiel bei Adobe und Coolors.

Die richtige Schriftart

Auch die richtige Schriftart ist wichtig für ein gelun­genes Website-Design. Diese müssen übrigens nicht teuer sein. Wenn Du Dich von Deiner Konkurrenz abheben und trotzdem kostenlose Schrift­arten verwenden möchtest, hilft vielleicht ein Blick auf die Google Fonts. Hier findest Du tolle Schrift­arten, die garan­tiert auch zum Stil Deiner Website passen. Achte jedoch darauf, es nicht zu übertreiben. Ich empfehle Kund:innen stets, die Auswahl der Schrift­arten auf maximal zwei verschiedene zu begrenzten. Weniger ist oft mehr.

Der richtige Ton

Dieser Aspekt hat vielleicht weniger mit dem Design Deiner Website zu tun, ist jedoch trotzdem von großer Wichtigkeit. Die Tonalität Deiner Website zeigt klar, mit wem Du wie kommu­ni­zierst. Möchtest Du Deine Kund:innen auf Augenhöhe ansprechen und einen direkten eher ungezwun­genen Kontakt? Oder erwartet Deine Zielgruppe vielleicht eine förmliche Ansprache? Hier hilft Deine Zielgrup­pen­analyse aus Schritt 1 Dir weiter um zu bestimmen, welche Tonalität für Deine Website angemessen ist. Diese sollte dann in allen Bereichen beibe­halten werden, egal ob Mailing-Liste, Blog-Beiträge oder Landingpage.

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Bilder sind wertvoll auf Websites, da sie Leser:innen stets auf eine besondere Art und Weise ansprechen und schnell Emotionen vermitteln können. So werden Blog-Beiträge inter­es­santer, aber auch Deine Produkte oder Dienst­leis­tungen lassen sich mit einem gut gewählten Bild viel einfacher bewerben. Bei der Auswahl der Fotos gibt es mehrere Möglich­keiten, die Dir zur Verfügung stehen.

Variante 1: Selbsterstellte Fotos

Solltest Du die Möglichkeit haben, selbst hochwertige Fotos zu erstellen, ist dies immer eine großartige Wahl. Du vermit­telst so Deine Persön­lichkeit und stellst sicher, dass Deine Bilder Unikate sind, welche von niemand anderem verwendet werden.

Wichtig: Damit Fotos im Internet wirklich wirken, müssen sie hochauf­lösend und quali­tativ hochwertig geschossen sein. Verwa­ckelte oder falsch belichtete Handy­fotos in viel zu kleinem Format vermitteln sicher nicht den Eindruck, den Du für Dein Business schaffen willst. 😇

Variante 2: Auftragsbilder

Sollte es für Dich möglich sein, kannst Du auch eine:n Fotograf:in mit der Erstellung bestimmter Fotos beauf­tragen. Dies kann nicht nur für profes­sio­nelle Produkt­bilder relevant sein, sondern auch für Deine Über-Mich-Seite oder übrige Angebote. Hier inves­tierst Du in die ausge­la­gerte Arbeit und bekommst im Gegenzug profes­sionell erstellte Bilder, die auf Deine Vision abgestimmt sind!

Variante 3: Online verfügbare Bilder

Eine dritte Möglichkeit besteht darin, Bilder zu verwenden, die Du kostenlos oder gegen eine Gebühr aus dem Internet herun­ter­laden kannst. Auf Portalen wie Unsplash, Pexels, Pixabay oder StockSnap sind zahlreiche kosten­freie Bilder zu finden, die Du auf Deiner Website benutzen kannst. Eine kosten­pflichtige Alter­native für Premium-Bilder bieten beispiels­weise Adobe Stock, iStock­Photo, Shutter­stock oder Deposit Photos. Je nach Bedarf und Budget kannst Du hier selbst entscheiden, ob oder wie viel Geld Du für einzig­artige Bilder inves­tieren möchtest.

Inhalt der Website

Nun weißt Du, was Du mit Deinem Business erreichen willst. Du kennst Deine Zielgruppe und Du hast Dir auch Gedanken darüber gemacht, welches Design zu Dir und Deiner Vision passt. Dann wird es Zeit, all die losen Enden zusam­men­zu­führen und die Inhalte Deiner Website zu organisieren.

Im Folgenden möchte ich Dir nur einen kleinen Überblick über die möglichen Bestand­teile Deiner Website geben. Detail­lierte Angaben zum Nachlesen findest Du in meinem Überblick „Welche Seiten sollte meine Website haben?“

  • Start­seite
  • Angebots­seite
  • Über mich-Seite
  • Referenzen
  • Kontakt­seite
  • Blog/Aktuelles
  • Events

Und zum Schluss: Die Domain Deiner Website

Unter­schätze niemals die Wichtigkeit Deiner Domain! Über diese Adresse gelangen Interessent:innen auf Deine Seite und werden zu poten­zi­ellen Kund:innen. Eine gute Domain zeichnet sich durch mehrere Dinge aus:

  • Sie ist kurz und einprägsam
  • Sie beinhaltet Deinen Namen oder den Namen Deines Unternehmens
  • Sie ist leicht zu lesen und animiert nicht zu Tippfehlern
  • Sie hat eine Top-Level-Domain-Endung
  • Sie wird durch ein SSL-Zerti­fikat gesichert

Wenn Du noch keine Domain ausge­wählt hast, kannst Du bereits bei der Suche all die oben genannten Punkte berück­sich­tigen. Solltest Du bereits über eine Domain verfügen, ist eine Einzel­fall­be­ur­teilung wichtig. Ich berate Dich gerne, ob und inwieweit Deine Domain optimiert werden könnte. Ein Redirect bzw. Seiten­umzug ist manchmal die bessere Alter­native, als über viele Jahre Kund:innen zu verlieren, weil sie Deine Domain falsch eintippen oder sich nicht merken können.

Fazit

Die Mammut-Aufgabe „Website planen“ kann zunächst ganz schön überwäl­tigend wirken. Wenn Du Dir jedoch ein wenig Zeit gibst und die Punkte durch­ar­beitest, sparst Du Dir auf lange Sicht viel Zeit und mögli­cher­weise auch Geld. Ein guter Businessplan zeigt sich auch in der Umsetzung Deiner Website. Vision, Design und Marketing werden perfekt aufein­ander abgestimmt, damit Du Deine Kund:innen erreichst und für Dich und Deine Website begeisterst!

Und jetzt bin ich neugierig: wo stehst Du aktuell bei der Planung Deiner Website? Schreib es mir in die Kommentare, ich freue mich auf den Austausch!

Teile oder speichere den Artikel

Wie kann ich Dir helfen?

Bist Du bereit, loszulegen? Möchtest Du endlich mit Deiner eigenen neuen Website online sichtbar werden? Oder benötigt Deine bestehende Website einen neuen Anstrich? Gerne unterstütze ich Dich bei der Erstellung, Überarbeitung sowie der Wartung und Pflege Deiner Internetseite.

Buche Dir hier ein kostenloses Kennenlern-Gespäch und lass uns schauen, wie ich Dir helfen kann:

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wie schön, dass Du auf meinem Blog vorbeischaust, herzlich willkommen! 😊

Jenny Jaumann - WordPress Webdesign Support

Mein Name ist Jenny und ich bin leidenschaftliche Webdesignerin.

Auf meinem Blog gebe ich Dir Tipps, wie Du Deine eigene Website erstellen und sie optimieren kannst.

Du hast weitere Fragen oder Artikelideen? Schreib mir gerne: Jenny schreiben

Und jetzt viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg mit Deiner eigenen Website! 🤗